23.11.2009 : Kein Verbot von Killerspielen und Gewaltvideos
Der Bundesrat möchte einen besseren Jugendschutz, will aber den Verkauf von Killerspielen und Gewaltvideos an Jugendliche nicht verbieten.
Eine Regelung auf Bundesebene sei nicht angezeigt;
die Kantone seien für den Jugendmedienschutz zuständig,
antwortet der Bundesrat auf eine Motion. Zurzeit arbeiten die
Kantone daran, sogenannten Rating-Systemen mehr Verbindlichkeit
zu verleihen.
Im Grundsatz ist der Bundesrat der Ansicht, dass der
Jugendschutz verstärkt werden sollte und dass Gewalt
darstellende Medien bei häufigem Konsum einen negativen
Einfluss auf Kinder und Jugendliche haben könnten.

